Selbsterkundungstag für die Q12
Wie geht es nach dem Abitur weiter? Welche beruflichen Möglichkeiten passen zu den eigenen Interessen und Stärken? Und wie sieht der Arbeitsalltag in unterschiedlichen Berufsfeldern tatsächlich aus? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Q12 beim Selbsterkundungstag, der gleich zu Beginn des Schuljahres im Rahmen des Aufbaumoduls zur Beruflichen Orientierung stattfand.
Workshop zu vier Berufsfeldern
In Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen sowie ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Zwiesel erhielten die Jugendlichen die Gelegenheit, in verschiedenen Workshops vier unterschiedliche Berufsfelder näher kennenzulernen. Dabei ging es nicht nur um Informationen zu einzelnen Berufen, sondern vor allem um die persönliche Auseinandersetzung mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Stärken.
Kompetenzen reflektieren, Perspektiven entdecken
Die praxisnahen Einblicke und persönlichen Erfahrungsberichte der Referentinnen und Referenten ermöglichten den Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Berufsbilder aus erster Hand kennenzulernen und erste Vorstellungen von möglichen beruflichen Wegen zu entwickeln. So wurde der Selbsterkundungstag zu einer wertvollen Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen zu reflektieren und zugleich neue Perspektiven für die Zeit nach dem Abitur zu entdecken.
Ehemalige Schülerinnen und Schüler als Referenten
Organisiert und begleitet wurde die Veranstaltung von OStRin Jana Aschenbrenner und StD Harald Mahl. Für die Workshops konnten mit Leni Steenbock, Lara-Maria Schnitzbauer, Eva-Maria Weinberger, Alexander Berndl, Jonas Kufner, Sophie Haban, Lilly Winter, Elena Steudtner, Magdalena Steinbauer, Hannah Stadler und Lisa Hofbauer engagierte und kompetente Referentinnen und Referenten gewonnen werden.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihre Zeit, ihr Engagement und die persönlichen Einblicke in ihre beruflichen Erfahrungen. Sie haben den Schülerinnen und Schülern wertvolle Impulse für die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen beruflichen Zukunft gegeben.
(Harald Mahl)